Hi, ich bin Lucy!

Jetzt wird es aber wirklich Zeit, dass ich mich euch mal vorstelle!

Hi, ich bin Lucy. Lucy Luciano. Lucy kommt eigentlich von Lucia. Obwohl das Hasi, mein mir relativ frisch angebackener Ehegatte, ja immer behauptet, Lucy käme von Luzifer. Sie verstehen schon: Luzifer + Teufel = Gatte sehr witzig. Haha. Aber eigentlich – Achtung, jetzt kommt’s – heiße ich gar nicht Lucy. Jetzt seid ihr baff, wa?

Lucy ist bloß mein Alter Ego. Also mein zweites Ich, sozusagen. Ich habe Lucy erfunden, um euch mit den Katastrophen meines Lebens zu erfreuen. Als Lucy kann ich hier völlig ungeniert all die peinlichen und verrückten Sachen erzählen, die mir irgendwann mal passiert sind und mir immer noch passieren, und die im Internet niederzuschreiben ich mich unter meinem eigenen Namen fürchterlich schämen würde. Außerdem wollte ich schon immer Lucy heißen. Lucy klingt lustig und verrückt, und verrückt ist bei mir Programm. So, nun wisst ihr’s. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, ich wollte mich vorstellen:

Hi, ich bin Lucy. Ich habe rote Haare, bin kurzsichtig wie ein greiser Maulwurf, habe zu schmale Schultern und zu breite Hüften, meine Oberschenkel sehen aus, als hätte ich Satteltaschen draufgeschnallt, ich habe Knick-Senk-Spreizfüße, X-Beine und Knubbelknie und überhaupt eine ziemlich komische Figur. Außerdem bin ich ein bisschen klein geraten, weshalb mein Mann auch gerne mal quer durch den Baumarkt brüllt: „Komm mal her, du laufender Meter!“

Aber ich bin damit immer noch besser dran als meine Freundin, die ist noch zehn Zentimeter kleiner als ich und wird von ihrem Mann auf Partys ab einer gewissen Promillezahl immer zärtlich „Standgebläse“ genannt. Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, vorstellen:

Hi, ich bin Lucy. Mein Leben ist eine Aneinanderreihung von Schusseligkeiten und Katastrophen, die sich mit den geflügelten Worten meines Hasis gut umschreiben lassen:

„Solltest du irgendwann mal Alzheimer kriegen, merkt das kein Mensch.“

Irgendwie bin ich also wirklich eine richtige Lucy – und eisern entschlossen, euch künftig regelmäßig an meinem etwas … ähm … merkwürdigen Leben teilhaben zu lassen. Na, dann viel Spaß beim Lesen!

So, nun hab ich mich aber genug vorgestellt. Und morgen erzähl ich euch, warum mein Mann seit zwei Tagen jedes Mal den Kopf schüttelt und „Ich fass es einfach nicht!“ murmelt, wenn er mich anguckt – Katastroooooopheeee!!! 🙂 🙂 🙂

Liebe Grüße, eure Lucy

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Pfft, pffft …

MERKE:

Nasenspray, mehrmals in der Nacht verzweifelt benutzt, wirkt 100% besser, wenn man die transparente Schutzkappe nicht erst am Morgen entfernt! *schnüff*

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Guten Morgen, Welt!

Nach (schon wieder viel zu) langer Blog-Pause möchte ich euch nicht den Beginn dieses wunderschönen Tages vorenthalten:

Um Mitternacht hundemüde ins Bett gegangen, bis halb drei wachgelegen (hä?). Kurz eingeschlafen, geträumt, dass mich ein Sturm in Unmengen gebrauchtes (!)  Klopapier gewickelt hat – ich schwanke zwischen hysterischem „iiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhh“ und fassungslosem „hä???“

Kurz aufgewacht, lang wachgelegen (haha, Wortspiel) um vier Uhr wieder eingeschlafen. Geträumt, dass meine Mutter (hä???) mich als faules, fettes Stück (hääää???) beschimpft. Na warte, der erzähl ich was. Weib, ich bin weder faul noch … öhm … okay, also faul bin ich wirklich nicht!!!

Um halb fünf nicht nur übelst beschimpft, sondern auch angemessen empört im Bett hochgeschossen – glockenhellewach, Kopfschmerzen, Rückenweh und im Gesicht zwei halbierte Autoreifen, im Volksmund auch Tränensäcke genannt. Prima, der Tag gehört mir.

Aufgestanden, Kaffee gemacht – keine Milch im Haus. Okay, arbeite ich halt was.

Auf meinem Schreibtischsessel frisches Katzenhaarauskotzwürstchen vorgefunden.

Gute Laune geht irgendwie anders.

Jetzt gehe ich eine rauchen, wahrscheinlich explodiert die Zigarette.

Manno.

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Ich fass es nicht – schon wieder Spinnen-Alarm!

Es ist doch wirklich nicht zu fassen – bei mir gab’s schon wieder Spinnen-Alarm!!! Gestern Abend. Diesmal in der Dusche. Ich hatte mich gerade mit meinem heißgeliebten Dusch-Schaum und jeder Menge Shampoo von Kopf bis Fuß in einen nach Ananas und Zitrone duftenden Schneemann verwandelt, da fiel plötzlich ein riesiges schwarzes Dingens von meinem über die Duschwand gelegten Handtuch und schwamm wild kreisend um meine Füße herum. Aaaargh !!!

Da ich voll nackelig zu duschen pflege, erspare ich uns allen eine nähere Schilderung meiner Reaktionen und Aktivitäten  – und vor allem, wie ich dabei aussah. Nein, das wollt ihr gar nicht wissen …

Jedoch habe ich – anstatt vor Schreck tot umzufallen, mit der linken Pobacke den Stöpsel zuzudrücken und elendig in meinem schweineteuren Dusch-Schaum zu ersaufen – dieses erneute Schreckenstrauma irgendwie überlebt und daraus gewisse Lehren gezogen, die ich nun gerne mit euch teilen möchte, auf dass ihr aus meinem Spinnen-Leid lernen möget. Amen. Also, fang ich mal an:

Merksatz 1: Rückwärts eine Duschwand hochkrabbeln geht nicht, auch wenn man sich mit beiden Händen von der gegenüberliegenden Wand abstemmt.

Merksatz 2: Sich beim Anblick einer Spinne die Seele aus dem Leib zu kreischen, holt keine Hilfe herbei, weil die Nachbarn das alljährlich im Herbst stattfindende Die-Spinnen-kommen-ins-warme-Haus-Gekreische schon gewöhnt sind (Gott sei Dank, so im Nachhinein hätte ich auch lieber mit der Spinne Polka getanzt, als mich in diesem Aufzug von meinem Nachbarn retten zu lassen!).

Merksatz 3:  Sich unter der laufenden Dusche die Seele aus dem Leib zu kreischen, führt zur Inhalation einer satten Ladung Shampoo-Schaum, was nicht nur scheußlich schmeckt, sondern auch dazu führt, dass man noch drei Stunden später Seifenblasen rülpst.

Merksatz 4: Trage in der Dusche immer deine Brille, dann erkennst du dicke schwarze Wollfussel von der kuscheligen Duschvorlage sofort – auch ohne vorher voll eingeschäumt im Badezimmer rumzuhüpfen, nach Hasi zu kreischen, wie eine Irre mit einem Schlappen – flatsch, flatsch, flatsch – den Wollfussel zu erschlagen und dabei das halbe Badezimmer unter Wasser zu setzen.

Merksatz 5:  Immer, wenn man ihn braucht, ist kein Schnaps im Haus.

Manno!!!!

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ICH. HASSE. SPINNEN. DREI AUSRUFEZEICHEN!!!

Es ist nicht zu fassen, mich hat’s schon wieder erwischt! Hab ich denn ein Schild aufm Kopf mit der Aufschrift: „Spinnen aller Länder kommt und ärgert die kleine dicke Tante“??? Ach so, ja. Kurz fassen. Okay. Ich mach’s kurz:

Kommt doch heute Nachmittag mein Schatzi ins Wohnzimmer und murmelt vor sich hin: „Na, du wärst gerannt, duuu wärst jetzt gerannt!“ Worauf ich schlagfertig erwiderte: „Hä?“ Hätte ich mal lieber nicht gefragt – die Antwort wollte ich wirklich, wirklich nicht hören: „Komm ich doch gerade ins Schlafzimmer und da sitzt direkt über meinem Kopfteil vom Bett eine Spinne, eine Spinne, sag ich dir, so ein großes Teil hab ich das letzte Mal in Kambodscha gesehen! Sooo ein Viech, , sag ich dir, das war keine normale, die war so groß wie mein Handteller, Waaahnsinn!“

Na, schönen Dank auch. Vielleicht sollte ich am Rande erwähnen, dass das Schatzi RIESIGE Handteller hat. Die nächsten drei Wochen schlaf ich auf der Couch. Mindestens.  Schlagartig hat’s mich überall gejuckt und mein Genick hat sich total verkrampft und meine Beine waren ganz wackelig. Soviel zu „Duuu wärst jetzt gerannt.“ Nix da, ich wäre tot umgefallen. Wieso hat der Kerl mir das überhaupt erzählt? Hätte er das nicht einfach für sich behalten können? Mich juckt’s seitdem an Stellen, von denen ich gar nicht wusste, dass die überhaupt jucken können!!!

Ich hab den Rest des Tages nirgends mehr hingefasst, ohne vorher zu gucken, ob da vielleicht was überdimensionales riesiges Schwarzes auf mich lauert. Hallo?? In unserem Haus sind Monsterspinnen! ER hat sie gesehen und ER übertreibt NIE!!! Okay, fast nie, aber nie bei sowas! Das Einzige, was mich davon abgehalten hat, auf der Stelle meine Koffer zu packen und aus diesem Horrorhaus auszuziehen, war die Tatsache, dass meine Koffer auf dem Dachboden stehen – und genau da kam das Monsterviech wahrscheinlich her.

Irgendwie klappt das nicht mit dem Kurzfassen, merk ich gerade.

Na ja, jedenfalls bin ich vorhin mal runter in die Kellerbar, um eine Zigarette zu rauchen. Kellerbar = Fenster immer zu = Entspannung, weil keine Spinnen. DACHTE ICH. Wie ich da nun so ebenerdig am Fenster stehe und in den dunklen Vorgarten hinausblicke und lässig meine Asche im Aschenbecher auf dem Fensterbrett abstreife – SPINNE. Direkt neben meiner Hand kam die hinter dem Aschenbecher vorgeschossen und verschwand hinter meinem Cola-Glas. Jetzt hab ich einen blauen Abdruck vom Kühlschrankgriff auf der rechten Pobacke, so bin ich nach hinten gesprungen. Aua.

Aber ich habe nicht geschrien! Ich war sehr, sehr tapfer! Okay, jetzt war das Viech auch nicht sooo groß, aber schon knapp an der Schrei-und-spring-so-hoch-du-kannst-Grenze. Da das Schatzi (wieso sind Männer eigentlich NIE da, wenn man sie braucht???) gerade weggefahren war, um mit seinen Kumpels vom Faschingsverein den 11.11.11 zu begluckern,  nahm ich todesmutig meinen quietschegrünen Schlappen (ja, ja, genau den!) und näherte mich langsam und hochkonzentriert dem sich noch in den Flegeljahren befindenden, aber nichts destotrotz blitzschnellen Spinnenviech.

GANZ LANGSAM schob ich das randvolle Cola-Glas beiseite. Da saß er, der kleine Scheißer. Wehe dir, die Tante macht dich tot jetzt.

GANZ LANGSAM hob ich die Hand mit meinem  Gummischlappen … konzentrierte mich auf mein hämisch grinsendes Opfer … beugte mich nach vorne … zielte …

Und dann sprang von draußen die Katze gegen das Fenster.

ICH WILL HIER NICHT MEHR WOHNEN!!! Dieses Haus ist ein von Ungeziefer verseuchtes Irrenhaus!

Die Spinne ist entweder im Cola ersoffen, vom Aschenbecher erschlagen worden oder sitzt irgendwo an der Wand und lacht sich tot. Keine Ahnung, wo die geblieben ist. Ist mir auch scheißegal. Soll die doch der Monsterspinnenkiller suchen. Dann kann er auch gleich die Scherben wegmachen.

GUTE NACHT!

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Ich bin wieder da und komm jetzt öfter!

Ich fass es nicht – schon wieder ein Jahr um! Irgendwie hatte ich mir das mit dem Bloggen anders vorgestellt. Flüssiger und so. Und öfter. Bloggen ist ein bisschen wie Sex in der Ehe:  Es macht auch nach Jahren noch Spaß, aber irgendwie denkt man nicht mehr so oft dran.

Dabei passieren mir jeden Tag irgendwelche Katastrophen (Nein, nicht beim Sex! Obwohl … na ja …), warum poste ich die eigentlich nicht? Kann ich euch sagen: Weil ich eine fürchterliche Schwatztante bin und aus jedem Kinkerlitzchen eine ellenlange Story mache. Und weil ich meistens keine Zeit habe, ellenlange Storys zu bloggen, blog (blogg? bloge? bloggere?) ich halt gar nicht.

Aber ich wär ja keine Frau, wenn ich mich nicht herrlich inkonsequent so einfach mir nichts, dir nichts, von heute auf morgen um 180 Grad drehen und mich selber völlig neu erfinden könnte. Kann ich. Mach ich jetzt.  Okay. Es geht los. Hier komme ich völlig neu und neu erfunden: Hi, ich bin Lucy! Und ab heute fasse ich mich kurz. Und Tschüss …!

Boah, wisst ihr, was mir gerade einfällt? Ich habe mir gestern selbst ein Rätsel aufgegeben. Das war, nachdem ich abends kurz vor dem Schlafengehen zwei Teller Bohneneintopf mit Speck verdrückt hatte. Danach bekam ich quasi Schmetterlinge im Bauch. Aber ziemlich große. Solche, die einen Haufen Wind machen, wenn sie mit den Flügeln schlagen. Fühlt sich ähnlich an wie Verliebtsein, riecht aber anders. Zu gut Deutsch: Ich hatte Pupsdrang. Und während es bei mir so drängte, ging mir plötzlich ein Licht auf. Gott sei Dank gab’s dabei keinen Funken, sonst wäre ich mitsamt meinem Bett in die Luft geflogen. Also, was mir da so plötzlich erleuchtete, war diese Frage:

Warum heißt das Innenleben unseres Gedärms eigentlich Darmflora?  Hallo? FLORA??? Ich meine, habt ihr jemals einen Pups erlebt, der nach Blümchen riecht???

Darmflora. Ich finde, darüber sollten wir alle mal gemeinsam nachdenken.

Aber der Pups hier riecht bestimmt nach Blümchen:

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Tarantula-Alarm!!!

Heute morgen bin ich um 10 Jahre gealtert. Mindestens. Müsst ihr euch mal vorstellen: Ich liege gemütlich in meinem Bett, nur halbwach und noch ein bisschen am Träumen, kuschel noch ein bisschen vor mich hin, ist ja noch Zeit zum Aufstehen, denk so bei mir: „Guckst halt mal auf den Wecker, wie lange du noch kuscheln kannst …“

Und dann sah ich SIE.

GROSS.

SCHWARZ.

GEFÄHRLICH.

Und sehr, sehr nah: Tarantula. Direkt vor meiner Nase, zwischen Bett und Nachtschrank. Und weit und breit kein Mann.

 

Beweisfoto 1

Ein Schrei. Laut. SEHR laut. Von mir.

EIN MORDGIERIGES FLIMMERN IM IRREN BLICK.

Äh … auch von mir.

Nachdem ich fertig war mit Schreien und Dank gefühlten 20 Litern Adrenalin in meinen Adern blitzartig erfasst hatte, dass ich

a) das Viech keinesfalls aus den Augen lassen darf, weil ich sonst nicht weiß, wohin es gekrochen ist, wenn es plötzlich weg ist,

b) das Viech keinesfalls mit dem Handy erschlagen kann, weil das sonst – wäh, möchte ich gar nicht dran denken – und

c) mich sehr beeilen muss, weil Tarantula schon giftzahnwackelnd zum Morgenspurt ansetzte – nicht, ohne mich vorher mit einem hinterhältigen Blick zu quälen, der mich ihre Gedanken erraten ließ: „Es geht genau dein Bein rauf, du komischer, kreischender, Mensch!“.

Schon fast bewusstlos vor Angst und halb hypnotisiert von dem kalten Glitzern in den leblosen Monsteraugen tastete ich hinter mich … hilflos … waffenlos … wehrlos … Da spürte ich unter meinen Fingern meine Erlösung, wie GUT, dass ER da war, ER würde das haarige Grauen neben dem Bett (die Spinne, nicht mich!) töten! Langsam hob ich die Hand und sah IHN hoffnungsvoll an – meinen quietschegrünen Hausschlappen mit dem rosa Blümchen drauf – MEIN MORDWERKZEUG!!!

Nun, was soll ich sagen, das Ding ist aus Moosgummi, und eine Spinne so groß wie ein Kindskopf (ok, pränatal, aber Kindskopf!) mit einem butterweichen Moosgummi-Hausschlappen zu erschlagen, ist ungefähr so erfolgsträchtig wie … also, das geht halt einfach nicht.

Und doch – ich habe sie erschlagen. Ich, Lucy Luciano, bin eine Heldin vor dem Herrn. Die Spinne sähe das wahrscheinlich anders, wenn sie noch gucken könnte, aber ICH weiß: Ich war einfach großartig!!! Komme ich nun zur Schilderung des Totschlags:

Nachdem ich rasch noch ein Beweisfoto für meine Nachwelt geschossen hatte – nur für den Fall, dass das Riesenviech den Kampf gewinnt und ich praktischerweise Schreckens- und Leichenstarre in einer Person, nämlich mir, vereine – schritt ich zur Tat.

Kreischend riss ich die Füße vom Boden (fiel mir da erst auf, dass mein linker großer Fußzeh keine 30 Zentimeter von dem sabbernden Monsterspinnenmaul entfernt war), riss das Nachtschränkchen aus der Nische und totschlugte mit mörderischer Wucht und meinem Moosgummi-Schläppchen auf das Viech ein …

Beweisfoto 2

Na gut, von totschlagen kann man nicht so direkt reden, weil mein watteweiches Moosgummi-Schläppchen irgendwie immer wieder hochwubberte (ich SCHWÖRE, ich hab die Spinne kichern hören!!!), weshalb ich nach mehreren Tötungs- (meinerseits), Ausweich- (ihrerseits) und Fluchtversuchen (beiderseits) das Viech mittels auf das Moosgummi-Schläppchen gedonnerter Faust fachgerecht in den Teppich eingearbeitet habe. Sie ist jetzt sehr flach, aber ungefähr vier Mal so lang wie vorher. Und liegt noch immer neben meinem Bett. Würde mal bitte jemand kommen und die wegmachen???

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