Guten Morgen, Welt!

Nach (schon wieder viel zu) langer Blog-Pause möchte ich euch nicht den Beginn dieses wunderschönen Tages vorenthalten:

Um Mitternacht hundemüde ins Bett gegangen, bis halb drei wachgelegen (hä?). Kurz eingeschlafen, geträumt, dass mich ein Sturm in Unmengen gebrauchtes (!)  Klopapier gewickelt hat – ich schwanke zwischen hysterischem „iiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhh“ und fassungslosem „hä???“

Kurz aufgewacht, lang wachgelegen (haha, Wortspiel) um vier Uhr wieder eingeschlafen. Geträumt, dass meine Mutter (hä???) mich als faules, fettes Stück (hääää???) beschimpft. Na warte, der erzähl ich was. Weib, ich bin weder faul noch … öhm … okay, also faul bin ich wirklich nicht!!!

Um halb fünf nicht nur übelst beschimpft, sondern auch angemessen empört im Bett hochgeschossen – glockenhellewach, Kopfschmerzen, Rückenweh und im Gesicht zwei halbierte Autoreifen, im Volksmund auch Tränensäcke genannt. Prima, der Tag gehört mir.

Aufgestanden, Kaffee gemacht – keine Milch im Haus. Okay, arbeite ich halt was.

Auf meinem Schreibtischsessel frisches Katzenhaarauskotzwürstchen vorgefunden.

Gute Laune geht irgendwie anders.

Jetzt gehe ich eine rauchen, wahrscheinlich explodiert die Zigarette.

Manno.

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Über Lucy Luciano

Pummelig, rothaarig, durchgeknallt. :o)
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